
Songtexte und Liner Notes erscheinen in ihrer Originalsprache; unter jedem Abschnitt lässt sich eine inoffizielle Übersetzung aufklappen.
Liner Notes
이미 쏘아진 화살은 어디로든 나아가야만 한다. 어딘가에 속할 수 없다는 자각과 함께, 짓밟히며 자라는 토끼풀처럼 발견되지 못한 존재들은 서서히 형태를 잃어간다. 어딘가로 멀어지고 싶지만, 그곳은 어디에도 존재하지 않는 걸까. 흩어지는 새, 흩날리는 연기, 자신조차 붙잡지 못하는 흐름 속에서 방향은 사라지고, 남는 건 움직임뿐이다. 데이미언은 클로버를 통해 그 조용한 흔적을 남겨야 했다. 닿을 수 없는 것을 향해 끔찍이도 자라나는 일. 클로버는 그 기이한 충동에 관한 기록이다. 그럼에도 불구하고 자라나는 것. 부당한 요구, 시스템적 거절, 외면당한 채 스스로를 잃어가는 순간들. 그 속에서도 형체를 지키려는 마음. 도착하지 않을 걸 알면서도 자신을 끝까지 남기고자 하는 의지. 이 곡은 그 조용한 감정의 저항이다.
An arrow once loosed must find its way, wherever it may lead. With the realization that there is no place to belong, the unnoticed grow wild, like clovers trampled underfoot— fading, unseen, losing shape without ever being found. We long to drift far away— but what if that place doesn't exist? Like scattered birds, like dissipating smoke, we move without direction, as even our own hands fail to hold onto us. Only motion remains. Through Clover, Damien Kim leaves behind a quiet trace he could no longer keep inside. To grow desperately toward something forever out of reach— Clover is a record of that strange compulsion. Still, it grows. Through unreasonable demands, systemic rejection, and the slow erosion of self in the face of quiet neglect— the heart still tries to hold its shape. Even knowing the destination may never come, there remains the will to leave behind something true. This song is the quiet defiance of fading.
Inoffizielle Übersetzung — möglicherweise ungenau
Ein einmal abgeschossener Pfeil muss seinen Weg nehmen, wohin auch immer. Mit dem Bewusstsein, nirgendwohin zu gehören, wie ein Klee, der wächst, während man ihn zertritt, verlieren unentdeckte Existenzen langsam ihre Form. Man möchte weit fort, aber was, wenn es diesen Ort nirgends gibt? Auseinanderstiebende Vögel, sich auflösender Rauch: in einer Strömung, die nicht einmal die eigenen Hände halten können, verschwindet die Richtung — es bleibt nur die Bewegung. Mit Clover hinterlässt Damien Kim jene stille Spur, die er nicht länger in sich behalten konnte. Verzweifelt auf etwas zuzuwachsen, das für immer unerreichbar bleibt: Clover ist die Aufzeichnung dieses seltsamen Zwangs. Und trotzdem wachsen. Durch unbillige Forderungen, systematische Zurückweisung, durch Momente, in denen man sich im Übersehenwerden selbst verliert — versucht das Herz noch immer, seine Form zu halten. Auch im Wissen, dass das Ziel vielleicht nie kommt, bleibt der Wille, etwas Wahres zu hinterlassen. Dieses Lied ist der stille Widerstand gegen das Verblassen.
Credits
- Erscheinungsdatum
- 2025.05.17
- Format
- Single
- Künstler
- 데이미언 (Damien Kim)
- Label
- Self-released
- Vertrieb
- mixtape.so
- Copyright
- © 2025 Damien Kim ℗ 2025 Damien Kim
- Lyrics
- 데이미언 (Damien Kim)
- Composition
- 데이미언 (Damien Kim)
- Arrangement
- 데이미언 (Damien Kim), 조세준
- Vocals
- 데이미언 (Damien Kim)
- Acoustic guitar
- 데이미언 (Damien Kim)
- Electric guitar
- 이종혁
- Bass
- 이종혁
- Drums
- 김창윤
- Synth & keys
- 데이미언 (Damien Kim)
- Mixing
- allday4real
- Mastering
- Norman Nitzsche — Mokik Studio, Berlin (DE)
- Photography
- Daniela Otoni
Songtext
Koreanisch
한낱 토끼풀인데 무성히도 자라네 아무 관심없이 짓밟고 지나쳐 가는데 그건 바보같은 짓이야 터무니가 없는 짓이야 사람에게서 사랑을 찾다니 못 받지 던져지는 모멸과 뭣같은 기분은 입술을 물게 하고 꿈도 잠드는 이 밤 벗어날래 그만 잠들 수 없어 난 흩어지는 새처럼 흩날린 연기처럼 멀어지고파 저 어디론가 그들만의 탑에서 텅 빈 장미밭에서 떨어지고파 넌 어디 있을까 나는 너에게 잔뜩 피어 버리니까 보이지도 궁금하지도 않잖아 자꾸 잊어 버려 난 안에 갇힌 울음은 초록을 묽게 하니까 박혀 있던 착각들 털어내고 나면 다시 기억해내면 흩어지는 새처럼 흩날린 연기처럼 멀어지고파 저 어디론가 그들만의 탑에서 텅 빈 장미밭에서 떨어지고파 난 어디로 가고 싶은걸까
Englisch
Just a clover. Keeps growing anyway. Thick, for no one. Wouldn’t even see but step on it. It’s stupid. It’s ridiculous. Looking for love in people? Wrong place. Contempt, just thrown. You know. Like shit. Makes me bite my lip. Even dreams fall asleep. I want out of this night. I need to get up. Like birds, breaking apart. Like smoke, drifting loose. I want to drift. Somewhere far. Nowhere real. From their tower. From a rose field with no roses. I want to fall. Where are you? I shouldn't have bloomed like that — so full, like a noise. You couldn’t see me. You won’t remember me. Not even enough to wonder. I keep fading. A cry stuck inside blurring what was green. If I finish pulling out— what still lingers— and if I remember again— Like birds, breaking apart. Like smoke, drifting loose. I want to drift. Somewhere far. Nowhere real. From their tower. From a rose field with no roses. I want to fall. Where do I even want to go?
Inoffizielle Übersetzung — möglicherweise ungenau
Nur ein Klee, und doch wächst er wild und dicht. Niemand beachtet ihn; man tritt darauf und geht vorbei. Es ist dumm, es ist absurd: Liebe bei Menschen zu suchen — du bekommst sie nicht. Die hingeworfene Verachtung, dieses beschissene Gefühl lassen einen auf die Lippen beißen. Ich will raus aus dieser Nacht, in der selbst die Träume schlafen. Ich kann nicht schlafen. Wie Vögel, die auseinanderstieben, wie Rauch, der sich verzieht, will ich mich entfernen, irgendwohin. Von ihrem Turm, der nur ihnen gehört, aus einem leeren Rosengarten will ich fallen — wo bist du? Weil ich vor dir zu üppig aufgeblüht bin, siehst du mich nicht, fragst dich nicht einmal nach mir. Ich werde vergessen. Das eingesperrte Weinen in mir verwässert das Grün. Wenn ich die festsitzenden Täuschungen abschüttle, wenn ich mich wieder erinnere — Wie Vögel, die auseinanderstieben, wie Rauch, der sich verzieht, will ich mich entfernen, irgendwohin. Von ihrem Turm, der nur ihnen gehört, aus einem leeren Rosengarten will ich fallen — wohin will ich eigentlich?
